

postiro-nyS
Eine Collage verschiedener persönlicher assoziativ-synästhetischer Objekte beim Lesen des Postironischen Manifests.
The World Is More Than What It Is


postiro-nyS
Eine Collage verschiedener persönlicher assoziativ-synästhetischer Objekte beim Lesen des Postironischen Manifests.
Eine postironische Intervention von Isabella und Zuza im Philosophenturm der Uni Hamburg.
Am 16. Nov. publizierte die Schweizer Gratiszeitung 20min ein Foto von anonymen Aktivisten und Gegner der Anti-Minarett-Initiative der SVP.
Einer von ihnen trägt das Postirony-Shirt “Beauty is the new Punk”.
Auch bei Awkward Haiku gefunden: die Wortneuschöpfung “OBIRONY“,
zusammengesetzt aus Obama + Irony.


Awkward Haiku ist ein Blog von Matt und David auf dem sie sich Gedanken zur Popkultur machen und “Studien zur Postironie” betreiben. Aus ihrem About: “The guiding belief behind Awkward Haiku is that pop culture has meaning, and that one can understand the whole equation through investigating links and trends. The post-ironic age is upon us, and we need to understand it. Also, silliness makes us giggle. (…) What will you find here? Stories, videos, how-tos, studies of post-irony, and much much more.”
Natürlich interessiert uns, was die da zur Postironie denken:
a) post-ironic studies
b) post ironic devotional
Nun ist der Begriff amtlich: gestern in der Washington Post
Im Rahmen des von Google initiierten Projekts 10^100 konnten im letzten Jahr Nutzer auf der ganzen Welt Ideen einreichen, mit denen so vielen Menschen wie möglich geholfen werden können. Es sind mehr als 154.000 Beiträge eingegangen.
Nun kannst du dir eine Vorauswahl der Ideen ansehen und deine Stimme derjenigen Idee geben, die deiner Meinung nach den meisten Menschen helfen könnte. Anhand der Ergebnisse dieser Abstimmung wählt ein Google-Beirat die besten Ideen aus. Google wird bis zu fünf Projekte mit einem Budget von insgesamt 10 Millionen US-Dollar in die Tat umsetzen.
Hier kann noch bis zum 8. Oktober 2009 abgestimmt werden.
Sony Bravia (2006): 250′000 Gummibälle in SF. hier geht’s zum Making Of
“Wenn man das Wort ,Schönheit‘ gegen das Wort ,Politik‘ schlägt, erzeugt man den Funken für eine Revolution”. (Zitat von der Website des ZPS)
Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein politikberatender Thinktank des Aktionskünstlers und Menschenrechtlers Philipp Ruch, der Bewusstsein schafft für zehn weltpolitische Probleme, die von der deutschen Öffentlichkeit weitgehend ignoriert werden. Das Zentrum für Politische Schönheit zählt derzeit 97 Mitglieder.
Der Thinktank plant politische Unternehmungen, die der Nachwelt als Akte strahlender Schönheit, als Wohltaten der Menschheit erscheinen müssen. Er versucht, eine „Epoche der politischen Schönheit“ durchzusetzen und betreibt zur Zeit Interventionen gegen das „Ende der Geschichte“ im Westen (womit sämtliche Formen politischer Handlungslethargie gemeint sind). Die Arbeiten fokussieren auf die menschlichen Antriebe im reichsten und mächtigsten Land der Europäischen Union. Der Thinktank ist eine Ideen-, Gefühls- und Handlungsschmiede für Menschen, die anstreben, etwas Schönes und Großes zu tun.
Die Truppe war jüngst mehrfach in den Medien, u.a. wegen Strafanzeige für das Aufsagen eines Gedichtes oder Versteigern von Merkel auf Ebay. Die nächste Aktion “Das Forum der verlorenen Hoffnung”, findet am 10.9.09, 20h vor dem Kanzleramt Berlin statt.
latest comments