Soziale Marktwirtschaft mal anders?

Foto von Jakob Berndt, veröffentlicht Spiegel online
Foto von Jakob Berndt, veröffentlicht Spiegel online

Unter der Überschrift Social Entrepreneurs stellt Spiegel online heute zwei Hamburger vor, die flüssige Entwicklungshilfe leisten wollen – Motto: Mit wenig Geld […] viel sozialen und ökologischen Nutzen schaffen. Ihre Tees und Limos sind bio und fair gehandelt, haben phantasievolle Namen wie ChariTea oder LemonAid. Dieser neue Trend hat auch andere europäische Länder erfaßt und grad in der (nicht nur) wirtschaftlichen Krise gute Chancen, sich zu verbreiten. Denn „Klima und Konsum, Ökologie und Ökonomie, Lust und Sinn“ schlössen sich nicht mehr aus, resümierte der Trendforscher Peter Wippermann schon vor zwei Jahren.
Aber der Artikel ist noch aus einem anderen Grund interessant – weil sie keine Kohle haben, betreiben die beiden nämlich ’Guerilla-Marketing’ und sprühen ihre Werbung auf Asphalt oder Beton und ’posten’ ihre Aufkleber auf Häuserwände und andere ’normale’ Plakate.
Jetzt muß es nur noch schmecken – aber fader als Cola kann eigentlich nix sein, oder?
Artikel und Fotos unter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,632593,00.html (4.7.09)

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